Image von VM ziehen und ein Installationsmedium daraus erstellen
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Auf einen Blick
| Gilt für | Windows (Referenz-Image / Deployment) |
|---|---|
| Bereich | Client-Software |
| Dauer | mehrere Stunden |
| Rechte | Administrator |
| Stand | September 2026 |
Aus einer vorbereiteten virtuellen Maschine lässt sich ein generalisiertes Referenz-Image (WIM) erstellen und in ein Windows-Installationsmedium einbinden.
Vorgehen
- VM erstellen und Windows ohne Key installieren, beides anpassen.
- Windows-Updates einspielen.
- Drittsoftware installieren, nicht benötigte Dienste deaktivieren/deinstallieren, ggf. Firewall-Ausnahmen anpassen.
- VM klonen (ab hier nur noch auf dem Klon arbeiten).
Unattend.xmlnachC:\Windows\System32\Sysprepkopieren.- In Windows 10 die UWP-Apps deinstallieren, sonst schlägt
sysprepfehl. - In
C:\Windows\System32\Sysprepwechseln und generalisieren:
sysprep.exe /generalize /shutdown /oobe /unattend:Unattend.xml
- VHD mit der Datenträgerverwaltung anfügen und dort die
pagefile.syslöschen. - G-ImageX (portable) starten, Reiter Capture:
- Source: eingebundene VHD (z. B.
G:\), nicht die systemreservierte Partition - Destination: Zielpfad, Dateiname
install.wim - Name/Display Name: Referenz-Installation · Description: Master-Windows · Compression: Maximum
- Source: eingebundene VHD (z. B.
- Haken bei Verify setzen und Create – dauert ca. 30–60 Minuten.
- Original-ISO von Microsoft auf einen USB-Stick schreiben und die
\sources\install.wim(bzw. bei Windows 10install.esd) gegen die selbst erstellte Datei austauschen.
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