Microsoft-Office-Richtlinien

Aus maxTechCorner

Microsoft ist Marktführer bei Bürosoftware – und aufgrund der großen Verbreitung stehen die Office-Produkte häufig im Fokus von Cyber-Angriffen (etwa über Makros). Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat daher Empfehlungen zur sicheren Konfiguration von Microsoft-Office-Produkten veröffentlicht. Dieser Artikel fasst sie zusammen und verweist auf die Originalquellen.


HinweisDie BSI-Empfehlungen wurden für Office 2013/2016/2019 veröffentlicht. Die dahinterliegenden Sicherheitsprinzipien (z. B. Makro-Härtung, Deaktivieren aktiver Inhalte) gelten sinngemäß auch für aktuelle Microsoft 365 Apps.

BSI-Empfehlungen im Überblick

Das BSI stellt sowohl übergreifende Härtungsempfehlungen als auch produktspezifische Konfigurationsempfehlungen bereit:

Einordnung des BSI

Das BSI merkt an: „Die Empfehlungen richten sich an mittelgroße bis große Organisationen, in denen die Endsysteme mit Gruppenrichtlinien in einer Active-Directory-Umgebung verwaltet werden. Die dahinterliegenden Sicherheitsprinzipien gelten gleichermaßen für kleine Organisationen und Privatanwender. Die dargestellten Empfehlungen können ohne die Beschaffung zusätzlicher Produkte durchgeführt werden und sind mit vergleichsweise wenig Aufwand umsetzbar."

Konkret bedeutet das: Die Härtung erfolgt überwiegend per Gruppenrichtlinie (GPO) und ohne Zusatzkosten – ein günstiger Hebel, um die Angriffsfläche von Office deutlich zu reduzieren.

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Siehe auch

Links und Quellen


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